10 Dezember 2006

Spenden

Eine Internet-Buchhändlerin wird wegen Volksverhetzung verurteilt, weil sie Jan van Helsings "Geheimgesellschaften" über ihre Webseiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat.

Die Gesetze, die das ermöglichen, kann man kritisieren, und sich dennoch unmissverständlich von rechtsextremen Positionen abgrenzen.

Andererseits kann man als politische Stellungnahme einen Spendenaufruf für die verurteilte Buchhändlerin veröffentlichen.

Jo Conrad hat sich in seinem Forum für die zweite Möglichkeit entschieden.

Wie lange mag es dauern, bis er wieder jammert, er würde zu Unrecht als brauner Esoteriker verunglimpft?

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