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24 April 2009

Fachleute

Altermedia gratuliert:

Ernst Zündel wird heute 70 (24.04.09)

Zündel ist eine der führenden Koryphäen auf dem Gebiet der revisionistischen Aufarbeitung einiger Details der Zeitgeschichte, das Dritte Reich und den Zweiten Weltkrieg betreffend.

Wenn für Altermedia so die Koryphäen des "Revisionismus" aussehen, werden die Heinis wohl nicht viel erreichen.

07 April 2007

Dissidenten?

Altermedia kopiert einen Artikel der taz über den Mannheimer Staatsanwalt Andreas Grossmann und sein Vorgehen gegen Holocaust-Leugner und schreibt oben drüber:

Für gewöhnlich nicht unsere Art, aber über die Feiertage sei es uns verziehen, einen Artikel auch mal vollkommen unkommentiert zu veröffentlichen. In diesem Fall handelt es sich um ein Interview der TAZ vom 5. April mit dem Staatsanwalt Andreas Grossmann. Ankläger gegen die gerade erst „verknackten“ Geschichtsdissidenten Ernst Zündel und Germar Rudolf.

Ernst Zündel und Germar Rudolf sind keine Geschichtsdissidenten, sondern Lügner und Fälscher, und sie haben ein Problem mit der Realität.

Man kann einen "Revisionisten" einen Geschichtsfälscher nennen und trotzdem finden, dass er wegen seiner Lügen nicht eingesperrt werden dürfe.

Andererseits kann man sich am braunen Amoklauf gegen die Wirklichkeit beteiligen und "Revisionismus" mit historischem Wissen verwechseln.

Falls man gerade mal Lust hat, den Nationalsozialismus reinzuwaschen.

09 Dezember 2006

Beweise? Mehr oder weniger.

Der Holocaustleugner Gerd Honsik ereifert sich in Altermedia:
Der Mordvorwurf des “Holocaust” ist die einzige Mordanklage in Deutschland, der bis heute jegliche forensische Untersuchung verweigert worden ist!
Das ist ein klein bisschen irreführend.

Wenn "Revisionisten" über die angeblich 100 Millionen Opfer des Kommunismus, die Opfer des Massenmörders Stalin, die Todesopfer unter den Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg oder die Opfer der Bombardierungen deutscher Städte reden, sind Beweise nämlich von vornherein unnötig.

Die Forderung nach wissenschaftlich gesicherter Beweisführung und forensischen Untersuchungen habe ich in Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens noch nie gehört. Kein Wunder - die "Revisionisten" bis hin zur Jungen Freiheit wissen längst, dass ihre Zahlen falsch sind.

Nirgends kommt die Verlogenheit der 'Revisionisten' deutlicher zum Vorschein als beim Umgang mit verschiedenen Opfergruppen.

Die seriöse Geschichtswissenschaft benutzt in allen Fällen die gleichen, nachvollziehbaren Methoden. Ebenso gut ist belegbar, dass die "Revisionisten" trotz gleicher Beweislage immer nur das glauben, was jeweils in ihre politische Agenda passt. Ansonsten hat sich die Faktenlage der Ideologie zu fügen.

So schicken Leute wie Honsik die Redlichkeit auf den Strich, "Revisionismus" anschaffen.